Liebe Gemeindemitglieder und Interessierte
Im vergangenen Jahr konnten wir im ev. Pfarramt an der Costa del Sol auf ein zufriedenstellendes Ergebnis von Spenden und Kollekten blicken:
An gemeindeeigenen Kollekten konnten wir 13.993 Euro verbuchen und die Spenden für die Arbeit in unserer Gemeinde betrugen 19.654 Euro. (Jan.-Nov. 2024). Desweiteren haben wir geringe Einnahmen aus Kasualien, Kaffeekasse, Konzerte etc.
Dies erfüllt uns mit Freude und mit Dank, denn allein dadurch kann all das, was in unserer Gemeinde erreicht wurde, auch aufrechterhalten und wahrgenommen werden. Und es gibt viel zu tun und alles hat seinen Preis:
In Gottesdiensten kommen wir zusammen und hören auf die Zusagen des Evangeliums.
Bei Amtshandlungen konnten Menschen getröstet oder hoffnungsvoll begleitet werden.
Seelsorgerliche Zuwendung schließt oftmals pragmatische Hilfe mit ein. Ob Menschen krank sind oder alt: sie werden besucht, wenn sie es wünschen.
Senioren erhalten Geburtstagsgrüße und wissen sich damit in der Gemeinschaft der Christen an der Costa del Sol, auch wenn sie nicht mehr regelmäßig zu unseren Veranstaltungen kommen können.
14tägig kommen Konfirmanden zum Unterricht zusammen, um Erfahrungen zu sammeln über ihre Kirche und ihren Glauben. Sie werden in den Grundlagen des Glaubens unterwiesen und auf die Konfirmation vorbereitet.
Durch unsere Website erfahren die Menschen von den Aktivitäten unseres Pfarramtes. Somit liefert sie einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung und Transparenz unserer Arbeit.
Um all dies zu bewältigen, bedarf es neben- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden im Büro, in der Verkündigung und Seelsorge und im kirchenmusikalischen Bereich. Dazu ist Kommunikation und Mobilität unumgänglich. Telefon und Computer sind dabei die notwendigen Mittel, mit denen die Menschen erreicht werden können.
Die größten Ausgaben verursachen allerdings die Mieten für die Pfarrwohnungen und der Unterhalt und Betrieb der beiden Dienstautos.
Die evangelische Kirche in Deutschland unterstützt unsere Arbeit großzügig. Aber die finanzielle Situation der evangelischen Kirche und ihrer Gemeinden macht es nötig, dass die Christen vor Ort mit eigenen Mitteln für die Aufrechterhaltung dieser Arbeit beitragen.
Wer dankbar dafür ist, dass wir diese Aufgaben wahrnehmen, diese Treffpunkte organisieren und als Kirche den Menschen zur Verfügung stehen, den bitten wir auch weiter um Unterstützung.
Die Dankbarkeit aller, die unsere Angebote nutzen, ist sichtbares Zeichen dafür, dass wir auf einem guten Weg sind.
Ihre Pfarrer Wilfried Steinke und Fritz Delp