GD + Versammlung zur Bildung eines Beirates und Gründung eines Freundes- und Förderkreises für die Costa del Sol
Liebe Freunde und Gemeindemitglieder
Am Samstag, dem 14. Januar-12Uhr in Torrox bzw. am Sonntag, dem 15. Januar 2022-11 Uhr in Marbella wollen wir nach dem Gottesdienst eine Gemeindeversammlung abhalten.
Wie schon November/Dezember abgekündigt geht es darum eine gewisse Eigenständigkeit hinsichtlich finanzieller und personeller Strukturen für die Zukunft zu erreichen. Bildung eines Beirat für die Inhalte der Gemeindearbeit sowie die Gründung eines Freundes- und Förderkreis mit der Aufgabe die finanzielle Absicherung unserer Arbeit an der Costa del Sol zu gewährleisten.
Dafür soll es zwei Formen der Beteiligung geben. Die Beitrittsformulare dazu für den Freundes- und Förderkreis liegen in den Kirchen aus.
*Hinweis: Für die Unterstützung durch den Freundes- und Förderkreis gibt es eine anerkannte Spendenbescheinigung, die beim deutschen Finanzamt steuerermäßigend eingesetzt werden kann
Ab nach Casares, das haben wir vermisst! Wir begannen am Tourismus-Office vor dem Ort und starten unseren Rundweg über Wiesen und an Fincas vorbei auf einem lilienbesäumten Pfad um dann nach der Westkurve Richtung Sierra und Dorf auf einem Landwirtschaftweg zu wandern, noch ein steiniger aber lohnenswerter Aufstieg mit Rast an der Kante und einem Gedicht von Manfred. Danach hoch zur Ortschaft, hinten wieder runter um eine schöne römische Brücke zu bestaunen und dann nach kurzem Anstieg wieder zum Parklatz zu gelangen. Wir waren 11 Wanderer und 3 Hunde, dachten es ist Frühling und wieder gab es Hundebad!
Endlich wieder wandern! Ein Weihnachts- und Wanderwetter vom Feinsten! Wir starteten oberhalb vom Busbahnhof Marbella auf einem schönen Naturweg über die Hügel zu Elft. Alsbald traten wir durch ein Tor und kamen durch Dickicht und Pfaden in ein Bachtal (Arroyo de las Repesas), man hörte das Plätschern immer wieder bis wir an einem wunderschönen Wasserbecken ankamen, welches bei Regen durch einen Wasserfall befüllt wird, unser jüngster Teilnehmer plus Hund konnte ein Bad nicht versäumen. Nach Rückweg und Meditation unterm Baum gings weiter per Auto zum Puerto rico bajo und Outdoor-Feierplatz namens Gaianos Club. Von dort machten wir noch eine Runde bis hin zum Ausblick auf die Sierra Blanca und den Juanar mit seinen imposanten Felswänden, auch da kamen wir an einer reichlich fliessenden Quelle vorbei. Vielen Dank Andrea für diese neue Route! Abschluss war im Restaurant Castillo im schönen Park Xarblanca.
Anbei präsentieren wir ein paar Impressionen unserer wundervollen besinnlichen diesjährigen Adventskonzerte, die ein voller Erfolg waren.
Musikstücke und Gesänge erfreuten unser Gehör ungemein und waren eine Wohltat für unsere adventlichen Seelen.
Die musikalische Reise ging über klassisches Pianospiel von Meenhard Fokken über Operngesang von Sopranistin Melanie Ewens unterstützt von Nina hin zu bezaubernden Harfenklängen mit Gesang von Sharon Deegan begleitet von Ehemann Harry und Flötenspiel unserer wohlbekannten Katherine Haworth, welche ausserdem ein irisches Medley vorstellte. Katharine und Meenhard spielten ebenfalls auf zum gemeinschaftlichen Adventslieder-Singen mit allen Konzertbesuchern.
Wir danken herzlich für Besuch und Spenden und wünschen eine frohe Weihnachtszeit!
Programm:
1.Süßer die Glocken nie klingen – Meenhard & Alle
Ave Maria, Gounod – Melanie & Meenhard
The Holly and the Ivy – Sharon & Katharine & Harry
Chopin, Revolutionsetüde – Meenhard
Oh Tannenbaum – Katharine & Alle
In the Bleak Midwinter – Sharon & Katharine & Harry
Einladung zu den Adventskonzerten in der Kirche El Angel, Marbella/ Nueva Andalucia mit Umtrunk und Gebäck und in Torrox – El Morche.
Auch dieses Jahr laden wir herzlich ein und freuen uns auf folgende Künstler:
Meenhard Fokken, unser Pianist in El Morche, wird erlesene klassische Musik spielen. Mit ihm kommt die Sopranistin Melanie Ewens, die er am Piano begleiten wird.
Unsere Organistin Katherine Haworth und ihre Kollegin Sharon Deegan bezaubern uns mit Flöte, Harfe und Gesang. Dazu auch die Begleitung von Harry Deegan mit Gitarre.
Natürlich singen wir auch alle gemeinsam ein paar bekannte und beliebte Adventslieder …
Es lädt ein die evangelische Gemeinde Costa del Sol. Wir freuen uns auf ihr Kommen.
Wir danken herzlich für Spenden für die Gemeindearbeit!
Letzten Donnerstag ging es nach Benahavis zum schönen Libellenweg den wir gemeinsam zu 14t starteten, am See teilte sich die Gruppe, Anna besuchte mit ihrem Gefolge erst den See und erwanderte dann ein rechtes Stück des Quellenweges, Michaela trieb ihren Trupp über die Hügel, Wald und Bäche und die Seeumrundung machten wir wieder alle vereint. Herrliches warmes Herbstwetter und bunte Vegetation begleiteten uns, ebenfalls eine muntere Gesellschaft und anregende Gespräche.
Ein Auszug aus Wikipedia beschreibt warum der Staussee ab und zu leer ist: „Der Fluss war in der Vergangenheit von strategischer Bedeutung für die Verteidigung des Ortes Benahavis, wo sein Wasser zudem dazu dient, Getreidemühlen zu treiben. In dieser Gemeinde befindet sich der Guadalmina-Stausee, von dem Wasser abgezweigt wird, um es zum Stausee La Concepción am Rio Verde zu führen, in dem sich der Rio Guadalmansa und der Rio Guadaiza vereinen. Die Wasserentnahme führt dazu, dass der Río Guadalmina in der Trockenzeit im Unterlauf trocken fällt.“
Es trafen sich 13 Wandersleut an der Ermita San Miguel. Wir wanderten auf einem sich schlängelden Pfad hinunter zum See, welcher erstaulicherweise immer noch gut gefüllt ist und ein imposantes Bild bot, auch Getier war zu sehen, 2 Rehe und 2 Pferde, Wasser zieht halt an….Es gab wieder unsere beliebten Anektdoten zu hören auf den Ruheplätzen bevor wir wieder zurückkehrten. Der Picknickplatz wartete auf uns! Wir liessen es uns richtig gut gehen, fein gedeckt gab es allerlei Salziges nund Süsses, sogar Kaffee fehlt nicht. Tolles Highlight waren die Liederbüchlein, die wir querbeet durchsangen mit viel Schmiss und Spass. Ein gelungener Wandertag, Danke an Margret und Heinz und gute Reise!
Information zur Bildung eines Beirates und Gründung eines Freundes- und Förderkreises für die Costa del Sol
Liebe Freunde und Gemeindemitglieder
Am Samstag, dem 26. November bzw. am Sonntag, dem 27. November 2022 (1. Advent) wollen wir im Rahmen der Abkündigungen des Gottesdienstes in Torrox und Marbella über die Gemeindefreizeit, die im Oktober 2022 in Mazagon, bei Huelva stattgefunden hat, kurz informieren.
Motivation für die Freizeit und deren Themen war der Besuch von Oberkirchenrat Olaf Wassmuth im März 2022, welcher uns zu einer gewissen Eigenständigkeit hinsichtlich finanzieller und personeller Strukturen für die Zukunft aufgefordert hat.
Es soll nun ein Beirat gebildet werden für die Inhalte der Gemeindearbeit sowie ein Freundes- und Förderkreis gegründet werden, der die Aufgabe hat, die finanzielle Absicherung unserer Arbeit an der Costa del Sol zu gewährleisten. Dafür soll es zwei Formen der Beteiligung geben.
Förderndes Mitglied mit jährlichem bzw. monatlichen Förderbeitrag, der individuell festgelegt wird.*
Förderndes Mitglied mit Aufgaben mit jährlichem bzw. monatlichen Förderbeitrag, der individuell festgelegt wird. Diese Mitglieder können Positionen wie Leitung, Verwaltung, Organisation oder Akquise besetzen und übernehmen.*
In den Gottesdiensten am 1. Advent werden Formulare verteilt (siehe Anhang), auf denen die Gemeindemitglieder die Möglichkeit haben, den Beitritt zu erklären und darauf zu vermerken mit welchem Betrag monatlich oder jährlich die Arbeit unterstützt werden soll. Darauf soll auch vermerkt werden, ob man Mitglied Typ 1 oder 2 werden möchte.
Der Gottesdienst in El Morche findet am Samstag, dem 26. 11. um 12.00 Uhr statt.
Der Gottesdienst in Marbella findet am Sonntag, dem 27. 11. um 11.00 Uhr statt.
In einer Gemeindeversammlung nach den Gottesdiensten vom 14. bzw. 15. Januar 2023 wird der Beirat gebildet und der Freundes- und Förderkreis gegründet.
Viele Grüße aus Torrox und Estepona
gez. Wilfried Steinke, Pfarrer
gez. Manfred Otterstätter, Pfarrer
*Hinweis: Für die Unterstützung durch den Freundes- und Förderkreis gibt es eine anerkannte Spendenbescheinigung, die beim deutschen Finanzamt steuerermäßigend eingesetzt werden kann.
Die Route begann kurz vor der Brücke, die die AP-7 überquert, und nach einem Zwischenstop mit Geburtstagsständchen für Margret gings weiter auf einem ziemlich homogenen Feldweg, 21 Wanderer an der Zahl. Wir durchquerten einen wunderschönen Korkeichenwald, in dem sich der Cortijo de Nicola aus dem Jahr 1780 befindet, eine alte Verbindung zwischen den ländlichen Siedlungen der Region und neben dem Camino de Igualeja und Vereda de Jubrique, Kommunikationswege zwischen der Küste und dem Inneren der Berge. Wir kamen an einem großen Johannisbrotbaum vorbei, Zeit für unsere Geschichten. Der Korkeichenwald endete um Platz für einen Pinienwald aus Harzkiefern zu machen: Den Pinar de Nicola. Der Aufstieg ging weiter durch unregelmäßigeres und steiniges Gelände mit Peridotitgestein. An einem schönen Aussichtsplatz kehrten wir um.
Im Laufe des nun zu Ende gehenden Kirchenjahres haben Sie vielleicht einen Menschen verloren, der für Sie sehr wichtig gewesen ist. Je nachdem wie weit der Tod Ihres lieben Angehörigen zurück liegt, tut die Erinnerung daran immer noch weh. Der Tod eines lieben Angehörigen kann aber auch noch länger zurückliegen. Auch das kann noch lange nicht abgeschlossen sein.
Viele sagen, das Leben geht weiter. Oberflächlich betrachtet mag das auch stimmen. Doch für Sie ist es möglicherweise immer noch so, als wäre das Leben stehen geblieben. Es hat sich etwas Wesentliches verändert. Der Platz ist leer, das Leben musste neu eingerichtet werden. Wird der Schmerz jemals geringer werden?
Bei der Trauerfeier wurde gesagt, dass es wichtig ist, die Verstorbenen in Gottes Hände zu legen. Es wurde auch deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die Verstorbenen gehen zu lassen.
Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, im Volksmund der „Totensonntag“ genannt, gibt unsere Kirche die Gelegenheit noch einmal an die Verstorbenen zu denken, um sie dann noch einmal der Liebe Gottes anzubefehlen. Ihre Namen werden genannt, es kann eine Kerze angezündet werden, wer mag, kann auch ein Bild des Verstorbenen an den Altar stellen. Das mag zwar noch einmal schmerzhaft sein, kann aber auch ganz viel Trost geben. Denn dieser Sonntag soll deutlich machen, dass wir mit unserem Schmerz nicht alleine sind. Wir sind alle in Gottes Hand geborgen.
Daher möchten wir Sie ganz herzlich dazu einladen zum Gottesdienst am Samstag, dem 19. November 2022 um 12.00 Uhr in die unteren Räume der Kirche Santiago el Mayor in El Morche zu kommen. Der Eingang ist auf der hinteren Seite Richtung Meer.
Und zum Gottesdienst am Sonntag, dem 20. November 2022 um 11.00 Uhr in die Kirche El Angel in Marbella, Stadtteil Nueva Andalucia zu kommen.
In diesem Gottesdienst werden alle Namen der Verstorbenen verlesen. Es können auch Namen genannt werden, die bei uns nicht registriert sind. Auch dieser Menschen wird gedacht.
Gerne stellen wir Ihnen und Euch heute den phantastischen Chor „Los Cantadores“ aus Torrox vor sowie dessen Aktivitäten in den Monaten November und Dezember.
Aktivitäten des Chores „Los Cantadores“
(1) Am 12. November 2022 veranstaltet der Chor „Los Cantadores“ um 18.00 Uhr ein Mitsingkonzert im Saal des Bügermeisteramtes (Tenencia de Alcaldía) von Algarrobo-Costa. Es werden deutsche Volkslieder und alte Schlager gesungen, wobei der Text für die Lieder auf eine Leinwand gebracht wird, damit das Publikum auch kräftig mitsingen kann. Der Pfarrer der deutschen evangelischen Kirche an der Costa del Sol, Manfred Otterstätter, wird das Konzert moderieren, wie er es auch schon vergnüglich bei einem Konzert in der Zeit vor Corona gemacht hat.
(2) Zum 1. Advent singt der Chor „Los Cantadores“ im Gottesdienst der Evangelischen Gemeinde in El Morche ( am 26.11. 22 um 12 Uhr). Mit dem Adventslied „Kommt ein Licht so leise, leise, leise…“ wird in die Adventszeit eingestimmt und der Kanon „Lobe den Herrn meine Seele“ wird mit der Gemeinde gemeinsam gesungen. Nach dem Gottesdienst findet ein kleiner Flohmarkt statt, bei dem von einigen Frauen der evangelischen Gemeinde selbstgemachter Adventsschmuck angeboten wird.
(3) Zum 2. Advent singt der Chor auf dem Weihnachtsmarkt von Algarrobo und zum 3. Advent ist es auch in Torrox-Costa geplant.
(4) Am 17. 12. um 17.30 Uhr singt der Chor „Los Cantadores“ mit anderen Chören zu einem ökumenischen Adventsgottesdienst in San Andrés, Torre del Mar. Irene Rüdiger von den „Los Cantadores“ wird das Solo Mariä Wiegenlied von Max Reger singen. Organisiert wird dieser Gottesdienst wie jedes Jahr von Lux Mundi. Neben den „Los Cantadores“ tritt meist ein englischsprachige Chor und der Jugendchor der spanischen Gemeinde von San Andrés auf. Diesmal nimmt neben den anderen Priestern am Altar auch wieder der deutsche Pastor Wilfried Steinke teil. Die Veranstaltung wird in drei Sprachen abgehalten (spanisch, deutsch, englisch) und für die Besucher und für die Chöre ist es jedes Mal ein Highlight
Aktivität des Gospelchores
Der Gospelchor singt am 2. Advent, also am 03. Dezember um 12.00 Uhr im Gottesdienst in Torrox, El Morche.
Wiederum kam eine 17er Wandergruppe zusammen um bei immer noch sehr warmen Wetter das unteres Acediatal von Casares zu bewandern, diesmal links herum, so eröffneten sich andere schöne neue Aussichten. Eine lustige Geschichte und eine Andekdote gab es in der Hälfte der Route neben dem Bach „Garganta del Palo“ und später Pferdefütterung mit altem Brot.
„Das La Acedia-Tal in den Ausläufern der Sierra Bermeja ist wohl das schönste aller ländlichen Wohngebiete im Landesinneren an der spanischen Costa del Sol, hier stehen einige wirklich erstaunlicheFincas, auf welchen einheimische spanische Familien, die seit Generationen im Tal leben, ihr Land bearbeiten.
Man könnte denken, dass man in das tiefste ländliche Andalusien fährt, ein Gefühl von absoluter Ruhe und Frieden.
Dies haben auch viel Ausländer entdeckt und sich hier niedergelassen, entfernt von der Hektik des Rests der Costa del Sol und Gibraltar, aber in Wirklichkeit in der Nähe der Dienstleistungen und Annehmlichkeiten.“
17 Wanderer machten sich auf zum schönen Rundkurs am Berg Montemayor zwischen Cancelada und Benahavis. Rings um den Berg gab es verschiedene Aussichten auf herrliche Landschaften, grüne Vegetation und in alle Himmelsrichtungen, sogar die Quelle am Osthang versiegt niemals konnten wir feststellen.
An der Südspitze findet man die Ruinen eines Castillos mit einer Höhe von 579m über dem Meer. Die Burg konnten wir leider nicht besuchen, da der Aufstieg an anderer Stelle ist. Das Castillo de Montemayor ist maurischen Ursprungs und war Schauplatz der Kämpfe zwischen den arabischen Königen. Die Burg diente, dank ihrer Lage, auch als Schutz vor Piratenangriffen.
Die Burg Montemayor wurde im 10. Jahrhundert errichtet. Von dem Befestigungskomplex ist der Teil der Mauern und der Turm „La Reina“ (Turm der Königin) erhalten geblieben. Dies ist gleichzeitig der beeindruckendste Teil der Burg, da Überreste von Unterkünften und einem Brunnen sichtbar sind.
Die Befestigungsanlagen spielten in den Schlachten zwischen den verschiedenen Königreichen von Tarifa de Al-Ándalus aufgrund ihrer strategischen Lage eine wichtige Rolle, da diese von ihren Mauern aus über 100 km der spanischen Küste und ganz Afrika erspähen konnten.
Auch in diesem Jahr haben wir das Reformationsfest gefeiert, dabei jedoch über die weltweite Ökumene heute nachgedacht und gesprochen…
(Siehe auch die Predigt dazu in der Rubrik Predigten).
Kernaussage:
Am 31. Oktober wird der Gedenktag der Reformation gefeiert. Er erinnert daran, dass Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen, eine kritische Auseinandersetzung mit der Bußtheologie der Kirche, an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll. Damit war die Reformation eingeleitet. „So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben“ ist ein biblischer Kernsatz der Reformation lutherischer Prägung.
Standhaftigkeit und Freiheit
Wo komme ich her? Wo liegen meine Wurzeln? Am 31. Oktober besinnen sich evangelische Christen auf ihre Herkunft: Am Reformationstag feiern sie Bekenntnis- und Geburtstag der evangelischen Kirche zugleich.
An die Geschichte des hartnäckigen Mönchs Martin Luther, der1517 seine 95 Thesen an der Wittenberger Schlosskirche anschlägt und damit ganz Europa in Aufruhr versetzt, erinnert dieser Tag – und an andere Reformatoren wie Philipp Melanchthon, Huldrych Zwingli und Jean Calvin. Sie waren keine Heilige, aber Menschen, die mit ihrer Sta
ndhaftigkeit, ihren brennenden Fragen nach Gott und ihrem mutigen Einste
hen für ihren Glauben die Kirche tief geprägt haben. So ruft der Reformationstag gleichzeitig zum freien und furchtlosen Bekenntnis, er erinnert an die Traditionen, auf die sich das evangelische Bekenntnis gründet, aber er fragt auch nach gegenwärtigen Missständen und nach der Kirche, die sich immer wieder reformieren muss.
Hiermit eine Foto-Kurzreportage über unsere wundervolle und inspirierende Oktoberfreitzeit in Huelva mit dem dem Thema „Auf neuen Ufern“ unter der Leitung von Pfarrer Manfred Otterstätter und Pfarrer Wilfried Steinke und Mitorganisation von Andrea Krämer und Michaela Zeller.
Das Programm erscheint oben im Beitrag.
Die ganze Gemeinde hat eine 4-tägige Freizeit erlebt und genossen, welche geprägt war von neuen Impulsen auf sozialen, wirtschaftlichen und spirituellen Ebenen und wird uns lange in sehr schöner Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Organisatoren!
Wir trafen uns zu Zwölft und starteten die Wanderung ins wunderschöne hügelige Hinterland von Estepona vom Camino de Nicola wo wir uns teilten. Die einen liefen von unten einen gehörigen Anstieg hin zur Anhöhe und zum Wald und die anderen gingen uns entgegen auf einem Höhenweg mit Aufs und Abs. So trafen wir uns beim Olivenbauer und konnten ihn bei seiner Ernte beobachten. Da die Olivenbäume nach der Ernte geschnitten werden sollen, sägte er die Äste mit Oliven behangen schonmal ab und konnte so die Oliven besser erreichen. Einen Zweig schenkte er uns für den Erntedank-Altar. Bei unserer Rast und Verschnaufpause gab es besinnliche Geschichten und der kulinarische Ausklang fand im Perejilo, Selwo statt.
„Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn,drum dankt Ihm, dankt, drum dankt Ihm, dankt, und hofft auf Ihn.“
Liebe Gemeindemitglieder
Reiche Ernte.;Ein buntes Fest zum Danke sagen
Wir freuen uns Ihnen/ Euch für das kommende Wochenende die Erntedank-Gottesdienste anzukündigen
Am Samstag 15. Okt. 2022 in EL MORCHE um 12:00 Uhr
Am Sonntag 16. Okt. 2022 in MARBELLA um 11:00 Uhr
Für den Gottesdienst bitten wir um GABEN für den ALTAR, welche danach an die Caritas zu wohltätigen Zwecken abgegeben werden.
In EL MORCHE wird nach dem Gottesdienst in ein Restaurant zum gemeinsamen Essen eingeladen.
In MARBELLA wollen wir anschliessend im Patio hinter der Kirche feiern. Dafür laden wir Sie/ Euch ein einen Beitrag zum Essenbuffett beizusteuern. Der Getränkebezug erfolgt durch den Kiosk, Rotwein, Weisswein, Bier (Dose), Wasser. Andere Getränke sowie Teller und Besteck bitte selber mitbringen.
Und die mittlerweile wohlbekannte irische Band unserer Organistin wird uns wieder musikalisch unterhalten.
Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen und Teilnahme an beiden Orten.
Heute sind wir 13 Wanderfreunde zum Forest Hills gefahren um dort einen Rundweg zu machen mit Rast an unserer Lieblingsruine. Die Brände haben viel Natur zerstört. Aber das Leben siegt über den Tod . Trotz Brand gibt es neue Früchte und Sämlinge. Auch Ameisen haben den Brand überlebt und bauen neu auf.
Eine schöne gemütliche Wanderung mit einer kleinen und grossen Routenmöglichkeit in warmen Herbstwetter und anschliessendem Ausklang im Perejil. Besonders die Pause auf der romantischen Ruinenwiese mit dramatischem Himmel über den Bergen war sehr willkommen.
Erfrischende Wanderung in den Gewalten der Natur. Im sprichwörtlichen Sinne erlebten wir einen Wandertag mit vielen Gegensätzen, es gab Sonne, Wind, Wolken und frische Bergluft, zudem konnten wir die immergrünen Wälder und Büsche bewundern mit ein paar Herbstzeitlosen und bunten Beeren. Aber auch leider die kahlen und verbrannten Flächen sehen des Buschfeuers von 2021. In zwei Gruppen aufgeteilt gab eine ein kürzere und längere Tour, wobei bei letzterer ungewollte Varianten entstanden sind. Auf jeden Fall hatten wir genug Bewegung und wurden schön durchgepustet.
Die Wandersaison im Herbst begann mit strahlendblauem Himmel und Wattewolken und eine Achtergrppe fand sich bei der Ermita in Benahavis ein. Sonnige und schattige Wegstrecken wechselten sich ab und ein Picknik- Platz lud zur Rast und zum Snack ein und ebenso zum Geschichten erzählen.
Eine leichte und unterhaltsame Wanderung zum Herbstbeginn. Der letzte Abschnitt auf der Westseite des Flusses wurde neu gestaltet und bot so mehr Einsichten ins immer noch wunderschön grüne Flusstal.